Das Wichtigste in Kürze
- Einstiegspromo: oft drei Monate für 1 Euro pro Monat auf ausgewählte Kernpläne, abhängig von Region und Zeitraum.
- Starter: 5 Euro pro Monat, geeignet für Social Sales und Link in Bio, 5 Prozent Transaktionsgebühr mit Shopify Payments, stark reduzierte Gestaltung.
- Basic bei jährlicher Zahlung: 25 Euro pro Monat, Drittanbieter-Zahlungsanbieter 2 Prozent.
- Shopify bei jährlicher Zahlung: 66 Euro pro Monat, Drittanbieter-Zahlungsanbieter 1 Prozent.
- Advanced bei jährlicher Zahlung: 289 Euro pro Monat, Drittanbieter-Zahlungsanbieter 0,6 Prozent.
- POS Pro: 79 Euro pro Monat je Standort als Add-on.
- Themes: üblicher Rahmen 180 bis 400 US-Dollar einmalig pro Store.
- Apps: typischer Start 20 bis 100 Euro pro Monat, je nach Funktionsumfang.
- Shopify Plus: ab 2.300 US-Dollar pro Monat, zusätzliche Stores und erweiterte Automatisierung.
Die Frage nach Shopify Preise umfasst mehr als die monatliche Lizenz. Relevant sind auch Zahlungsgebühren, Apps, Themes, POS, Internationalisierung und interne Aufwände. Damit Sie schnell entscheiden können, starten wir mit dem Wichtigsten und gehen danach in Details. Die Planstufen reichen von Starter für schlanken Social Commerce bis zu Plus für komplexe B2C und B2B Szenarien. Aktuell wirbt Shopify regelmäßig mit Einstiegspromos wie einem Euro pro Monat in den ersten Monaten der Kernpläne. Prüfen Sie stets die Live Konditionen, da Aktionen regional und zeitlich variieren.
Wie viel kostet Shopify
Die Shopify Preise bestehen aus zwei Komponenten. Erstens zahlen Sie eine monatliche oder jährliche Grundgebühr für die Planstufe. Zweitens entstehen variable Transaktionskosten, die von Zahlungsart, Anbieter und Land abhängen. Diese Struktur erlaubt einen günstigen Einstieg bei niedrigen Umsätzen und skaliert mit Ihrem Wachstum. Für die Praxis empfiehlt sich eine einfache Kostenmatrix mit Fixkosten, variablen Kosten und erwarteten Bestellungen pro Monat. Tragen Sie drei Szenarien ein, niedrig, mittel und hoch. So erkennen Sie den Punkt, an dem sich ein Planwechsel wirtschaftlich lohnt.
Kann man Shopify kostenlos testen
Ja, Sie können Shopify in der Regel 3 Tage kostenlos testen. Nutzen Sie diese kurze Testphase nicht für einen belastbaren Funktionscheck. Legen Sie den Store an, wählen Sie ein Theme, richten Sie Steuern, Versand und mindestens eine Zahlungsart im Testmodus ein. Pflegen Sie zehn bis zwanzig Produkte und spielen Sie den Checkout auf Mobilgeräten durch. Priorisieren Sie Kernfragen wie Navigation, Varianten, Lagerlogik und Rechtstexte. Bestellungen annehmen und die Passwortsperre entfernen geht erst, nachdem Sie einen Plan ausgewählt haben. Im Anschluss sichern Sie sich idealerweise 3 Monate zu 1 Euro pro Monat auf einen Kernplan, damit Sie den Livegang und die ersten Optimierungsschleifen kostenschonend realisieren. So testen Sie fokussiert und kommen zügig vom Konzept in den Betrieb, ohne die Shopify Preise aus dem Blick zu verlieren.
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Shopify-Pläne im Überblick
Shopify deckt unterschiedliche Reifegrade ab. Starter ist ein schneller Einstieg für Social Commerce und Link in Bio, jedoch ohne vollwertigen Onlineshop und mit klaren Limitierungen beim Templating und bei zusätzlichen Seiten. Basic, Grow und Advanced bilden die Kernpläne für reguläre Shops. In Europa bewirbt Shopify häufig eine Einstiegsaktion mit einem Euro pro Monat in den ersten drei Monaten für die Kernpläne. Shopify Plus adressiert Enterprise Anforderungen mit zusätzlichen Expansion Stores, erweiterten Workflows und B2B Optionen. Achten Sie bei der Planwahl auf Zahlartengebühren, App Bedarf und Internationalisierung.
Shopify Basic
Basic ist ein vollwertiger Start für den ersten eigenen Onlineshop. Bei jährlicher Zahlung liegt die Grundgebühr typischerweise bei 19 Euro pro Monat. Enthalten sind Onlineshop, Theme Editor, Produkte, Sammlungen, Rabattcodes, Wiederherstellung abgebrochener Warenkörbe und Standardberichte. Für externe Zahlungsanbieter fällt in der Regel eine zusätzliche Gebühr an, häufig 2 Prozent. Der Plan enthält 0 Mitarbeiterkonten, Sie arbeiten also ausschließlich mit dem Inhaberzugang. Die Inventarstandorte sind begrenzt, für ein Lager und eine kleine Filiale jedoch ausreichend.
Preis jährlich: etwa 19 Euro pro Monat, Mitarbeiterkonten: 0, Inventarstandorte: für kleine Setups ausreichend, Berichte: Standard, geeignet für junge Marken und erste Produktlinien.
Shopify Grow
Der Plan Shopify richtet sich an wachsende Shops mit stabileren Prozessen. Bei jährlicher Zahlung liegt die Grundgebühr typischerweise bei 56 Euro pro Monat. Enthalten sind alle Funktionen aus Basic, zusätzlich erweiterte Berichte und komfortablere Workflows. Die Zusatzgebühr für externe Zahlungsanbieter sinkt häufig auf 1 Prozent. Üblich sind 5 Mitarbeiterkonten für klarere Rollenverteilung. Die Inventarstandorte reichen für mehrere Lager oder die Kombination aus Lager und erster Filiale.
Preis jährlich: etwa 56 Euro pro Monat, Mitarbeiterkonten: 5, Inventarstandorte: mehrere Standorte praxistauglich abbildbar, Berichte: erweitert, geeignet für wachsende KMU und wiederkehrende Produktlaunches.
Shopify Advanced
Advanced ist für höheres Bestellvolumen und internationale Setups gedacht. Bei jährlicher Zahlung liegt die Grundgebühr typischerweise bei 289 Euro pro Monat. Enthalten sind alle Funktionen der kleineren Pläne, zusätzlich tiefere Berichte und erweiterte Versand- und Preislogiken. Die Zusatzgebühr für externe Zahlungsanbieter sinkt häufig auf 0,6 Prozent. Üblich sind 15 Mitarbeiterkonten für Teams mit klaren Verantwortlichkeiten. Die Inventarstandorte sind großzügiger, mehrere Lager, Filialen und Fulfillment Partner lassen sich realistisch abbilden.
- Preis jährlich: etwa 289 Euro pro Monat
- Mitarbeiterkonten: 15
- Inventarstandorte: groß angelegt
- Berichte: erweitert und teils benutzerdefiniert, geeignet für skalierende Marken und datengetriebene Steuerung.
Shopify Starter
Starter ist der günstige Einstieg für Social Sales und Link in Bio. Die Grundgebühr liegt üblicherweise bei 5 Euro pro Monat. Enthalten sind Produktlinks, ein schlanker Checkout und eine einfache Verwaltung. Das Templating ist stark begrenzt, es ersetzt keinen vollwertigen Shop. Die Transaktionsgebühr mit Shopify Payments ist höher als in den Kernplänen. Üblich ist 1 Mitarbeiterkonto ohne erweiterte Rechteverwaltung.
Preis: etwa 5 Euro pro Monat, Mitarbeiterkonten: 1, Inventarstandorte: einfache Abbildung, geeignet für Creator und sehr kleine Sortimente.
Shopify Retail
Retail ergänzt den Onlineshop um den stationären Verkauf. POS Lite ist für einfache Kassiervorgänge in den Kernplänen enthalten. POS Pro wird je Standort berechnet und kostet typischerweise 79 Euro pro Monat je Standort. Enthalten sind Rollen und Rechte für das Verkaufsteam, Kassenmanagement und Berichte pro Standort. Die Mitarbeiterkonten orientieren sich am Shopplan, POS Pro ergänzt granulare Rechte. Die Inventarstandorte wachsen mit der Planstufe und verbinden Online und Stationär zu einem Bestand.
POS Lite: in Kernplänen enthalten, POS Pro: etwa 79 Euro pro Monat je Standort, geeignet für Omnichannel mit Filialen, Click and Collect und Retouren im Store.
Shopify Plus
Shopify Plus ist die Enterprise Stufe für große Marken und B2B. Die Grundgebühr beginnt typischerweise bei 2.300 US-Dollar pro Monat. Enthalten sind zusätzliche Stores, erweiterte Automatisierungen, B2B Funktionen und priorisierte Unterstützung. Die Anzahl der Mitarbeiterkonten ist deutlich höher als in den Standardplänen. Die Inventarstandorte sind für komplexe, internationale Setups ausgelegt. Plus rechnet sich, wenn Time to Market, internationale Skalierung und Integrationen im Vordergrund stehen.
- Preis: ab 2.300 US-Dollar pro Monat,
- Mitarbeiterkonten: deutlich erweitert
- Inventarstandorte: komplexe Logistik, geeignet für Enterprise, Multi Markt und B2B.
Commerce Components
Shopify Commerce Components stellt ein modulares System dar, mit dem Enterprise-Kunden nur die Bausteine nutzen, die sie tatsächlich benötigen – etwa Checkout, Cart oder Storefront-API. Diese Komponenten lassen sich gezielt in bestehende Systeme integrieren und bieten höchste Flexibilität, Skalierbarkeit und Geschwindigkeit. Die Abrechnung erfolgt individuell nach dem Umfang der genutzten Module. Für genaue Preisgestaltung wenden Sie sich direkt an Shopify-Vertrieb.
- Einzelne Bausteine wählbar: z. B. Checkout & Cart, Storefront-API, Shop-Pay, Headless- oder Low-Code-Frontends
- Kombinierbar mit bestehenden Systemen, keine All-in-one-Lösung nötig
- SLA für Checkout und API, individuelle Betreuung, hohe Limits wie bis zu 40 000 Checkout-Starts pro Minute
- Maßgeschneidert nach Nutzung, daher nur auf Anfrage erhältlich bei Shopify-Vertrieb
So erhalten Sie Shopify günstiger
Die jährliche Zahlung senkt die monatliche Belastung im Vergleich zur monatlichen Abrechnung. Das lohnt sich, wenn Sie Shopify langfristig nutzen und mit stabilen Umsätzen rechnen. Kombinieren Sie die Probephase mit einem rabattierten Startpreis, um Lernzeit und Implementierung zu finanzieren. Prüfen Sie Vertragslaufzeiten und behalten Sie Liquidität für Apps und Themes. Planen Sie einen Puffer für Anlaufphasen und Saisonspitzen ein. Dokumentieren Sie Annahmen und vergleichen Sie diese quartalsweise mit der Realität.

Testen Sie Shopify ohne Risiko. Wir richten für Sie einen Shopify Shop als Dev-Store ein. Sie können Produkte anlegen, Apps im Testmodus konfigurieren und Themes ausprobieren. Dadurch erhalten Sie einen realistischen Eindruck vom Arbeiten mit Shopify. So erkennen Sie früh, ob sich die Plattform für Ihr Geschäft eignet, bevor Sie sich für einen Plan entscheiden.
Wann lohnt sich der Wechsel zum nächsten Plan
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Ein Tarifwechsel kommt nur in Betracht, wenn die zu erwartende Einsparung der Transaktionsgebühren und der funktionale Zusatznutzen die Mehrkosten des höheren Tarifs eindeutig übersteigen. Shopify Grow rechnet sich ab etwa 15.000 Euro Monatsumsatz, Advanced ab etwa 100.000 Euro. Shopify Plus ist eine strategische Option für besondere Enterprise-Anforderungen und nicht primär an eine Umsatzschwelle gebunden.
Sinkende Transaktionsgebühren und zusätzliche Funktionen wie Geschenkgutscheine und erweiterte Reports erhöhen den Nutzen höherer Tarife. Advanced bietet tiefere Analysen, benutzerdefinierte Berichte, komplexere Versandlogik, internationale Preisgestaltung und erweiterte Teamrechte, was bei hohem Volumen Effizienzgewinne ermöglicht. Plus liefert exklusive Merkmale wie zusätzliche Stores, Workflow-Automatisierungen, B2B-Funktionen und SLA-gestützten Support für skalierende Marken mit Integrationsbedarf. Promotion-Phasen und App-Konsolidierung relativieren die Mehrkosten; internationale Expansion, POS-Einführung und B2B-Vertrieb können einen früheren Wechsel sinnvoll machen.
Ein Planwechsel lohnt sich, wenn die Summe aus Gebührenersparnis und Funktionsgewinnen die Mehrkosten des höheren Tarifs übersteigt. Prüfen Sie dafür regelmäßig Ihre Bestellanzahl pro Monat, die durchschnittliche Warenkorbhöhe und die eingesetzten Zahlarten. So erkennen Sie, ob die sinkenden Transaktionsgebühren und erweiterten Möglichkeiten den Wechsel rechtfertigen.
Beim Upgrade auf Shopify (Grow) empfehlen sich klare Schwellenwerte. Ab einem Umsatz von etwa 10.000 Euro pro Monat beginnt sich der Plan zu lohnen. Neben niedrigeren Gebühren profitieren Sie hier von zusätzlichen Funktionen wie der Möglichkeit, Geschenkgutscheine zu verkaufen, sowie von erweiterten Reports. Für wachsende Unternehmen, die ihre Marke etablieren und wiederkehrende Bestellmengen erreichen, ist dies meist der logische nächste Schritt.
Der Wechsel auf Advanced Shopify bietet sich ab einem Umsatz von rund 100.000 Euro monatlich an. In diesem Tarif stehen Ihnen tiefergehende Analysen und benutzerdefinierte Berichte zur Verfügung, die eine datengetriebene Steuerung des Geschäfts ermöglichen. Zudem sinken die Gebühren für externe Zahlungsanbieter weiter, was bei hohen Transaktionsvolumina spürbare Ersparnisse bringt. Auch komplexere Versandlogik, internationale Preisgestaltung und erweiterte Teamrechte sind hier enthalten, wodurch Advanced für expandierende Unternehmen attraktiv wird.
Bei Shopify Plus ist der Wechsel nicht primär von einer finanziellen Schwelle abhängig, sondern von den einzigartigen Funktionen, die kein anderer Plan bietet. Dazu gehören zusätzliche Stores für internationale Märkte, Automatisierungen im Workflow, B2B-Funktionen sowie SLA-gestützter Enterprise-Support. Plus richtet sich an Unternehmen mit besonders hohen Anforderungen an Skalierung, Integrationen und Time-to-Market. Wenn Ihre Marke auf mehreren Märkten parallel operiert oder spezielle Anforderungen an Governance und IT-Integration hat, ist Plus die richtige Wahl.
Weitere Kosten, die Sie einplanen sollten
Domain und E-Mail
Eine individuelle Domain macht Ihren Shop professioneller. Domains kosten bei Shopify oder externen Registraren meist 10 bis 20 Euro pro Jahr. Für geschäftliche Kommunikation benötigen Sie zusätzlich E-Mail-Adressen, die Sie über externe Anbieter wie Google Workspace oder Microsoft 365 einrichten. Rechnen Sie hier mit 3 bis 10 Euro pro Nutzer und Monat.
Kostenpflichtige Apps
Apps erweitern Shopify um Funktionen wie Rechnungsstellung, Marketing-Automatisierung oder komplexe Versandlogik. Kostenlose Apps decken Grundbedürfnisse ab, doch bei wachsendem Anspruch werden kostenpflichtige Apps nötig. Typischer Rahmen: 20 bis 100 Euro pro Monat. Für Nischenlösungen oder Spezialfunktionen können Kosten deutlich höher liegen. Wichtig ist ein App-Management, damit sich Gebühren nicht unkontrolliert summieren.
Kostenpflichtige Themes
Kostenlose Themes wie „Dawn“ sind solide für den Start. Premium-Themes bieten jedoch mehr Designoptionen, Layouts und integrierte Features. Sie werden einmalig bezahlt und kosten meist 180 bis 400 US-Dollar pro Shop. Ein Premium-Theme kann mehrere kostenpflichtige Apps ersetzen, wodurch sich die Investition langfristig amortisiert.
Zahlungsgebühren und Währungsumrechnung
Neben den Planpreisen fallen bei jeder Bestellung Transaktionskosten an. Mit Shopify Payments liegen diese je nach Plan zwischen ca. 0,6 und 2 Prozent, bei externen Zahlungsanbietern zusätzlich höher. Verkaufen Sie international, kommen Gebühren für Währungsumrechnung hinzu, die zwischen 0,5 und 1,5 Prozent liegen können. Diese Kosten sind variabel und steigen mit Ihrem Umsatz.
Fulfillment, Versand und Retouren
Shopify unterstützt Fulfillment-Dienstleister und eigene Logistiklösungen. Versandetiketten verursachen laufende Kosten, abhängig vom Anbieter. Retourenprozesse bedeuten Aufwand und zusätzliche Gebühren, die Sie in Ihre Kalkulation aufnehmen sollten. Für wachsende Shops lohnt es sich, früh einheitliche Prozesse einzuführen.
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